Geschichte und Produktionen des Fahrrads
1791 erfand der französische Siflac das primitivste Fahrrad. Es hat nur zwei Räder und kein Getriebe. Wer darauf fährt, muss zwei Füße benutzen, um das Fahrzeug vorwärts zu fahren. 1801 entwarf der Russe Artamanov das erste Pedalfahrrad der Welt. 1817 installierten die deutschen Dres ein Ruder auf dem Fahrrad, um die Fahrtrichtung zu ändern. 1839 fertigte der Schotte Macmillan Holzräder mit massiven Gummireifen, kleinen Vorderrädern, großen Hinterrädern, niedrigen Sitzkissen, Pedalen und Kurbel-Anschlussstangen. Der Fahrer kann den Boden mit beiden Füßen Fahrrad verlassen. Im selben Jahr wechselte Macmillan Holzfahrräder in Eisenfahrräder. 1867 entwarf die britische Madison das erste Fahrrad mit Stahlspeichen. 1869 erschien in Stuttgart ein Fahrrad, das vom Hinterrad geführt und angetrieben wurde. Gleichzeitig wurden Wälzlager, Schwungräder, Fußbremsen, Federn und andere Komponenten am Fahrrad eingesetzt. 1886 änderte der Brite James die Vorder- und Hinterräder des Fahrrads auf die gleiche Größe und fügte Ketten hinzu, um das Modell im Grunde das gleiche wie moderne Fahrräder zu machen. 1887 setzte die Firma Deutsche Mannes erstmals nahtlose Stahlrohre in der Fahrradproduktion ein.
1888 verwendete der britische Dunlop Gummi zur Herstellung von Innenrohren und Leder zur Herstellung von Oberreifen, die als Pneumatikreifen für Fahrräder verwendet wurden. Seitdem ist die embryonale Form moderner Fahrräder im Grunde gelegt. Heute sind Fahrräder das am häufigsten verwendete, einfachste und praktischste Transportmittel für Menschen auf der ganzen Welt geworden. Vielleicht sollten sich die Leute immer an die Erfinder dieser Fahrräder erinnern, ihre Namen sind nicht weniger als der Erfinder des Autos Karl Benz.
