Sicherungen sollten entsprechend der Spannung ausgelegt sein, die sie sicher in Wechsel- und/oder Gleichstromkreisen verwenden können.
Eine Sicherung kann bei jeder Spannung funktionieren, die kleiner oder gleich ihrer Nennspannung ist.
Sicherungen, die in Wechselstromkreisen verwendet werden, und Sicherungen, die in Gleichstromkreisen installiert werden, haben unterschiedliche Eigenschaften. Normalerweise sind Sicherungen für Wechselspannungen ausgelegt, die mit der Stromversorgung übereinstimmen, z. B. 110 V, 240 V, 415 V usw. Dies bedeutet, dass die Sicherung für diese Nennspannungen geeignet ist und bei Spannungen betrieben werden kann, die bis zu 15 % über der Nennspannung liegen.
Die Nenngleichspannung darf jedoch nicht überschritten werden. Sicherungen reagieren innerhalb ihrer Nennspannung nicht empfindlich auf Spannungsschwankungen, daher ist die Auswahl der geeigneten Nennspannung eine reine Sicherheitsfrage.
