In weiten Teilen des Landes kommt es zu Stromausfällen, ein Phänomen, das es seit fast 20 Jahren nicht mehr gegeben hat. In den drei nordöstlichen Provinzen wurden die Stromausfälle sogar auf Haushalte ausgeweitet. Seit Ende August haben 20 Provinzen, autonome Regionen und Gemeinden, darunter Yunnan, Zhejiang, Jiangsu, Guangdong, Liaoning, Chongqing, Innere Mongolei und Henan, Maßnahmen zur Begrenzung von Produktion und Strom eingeführt.

Aufgrund der Bewertung der „doppelten Kontrolle des Energieverbrauchs“ aufgrund einiger lokaler Faktoren wie Produktions- und Leistungsbegrenzung sind die Marktnachfrage nach Stromwachstum, die Verknappung von Kohleressourcen, hohe Kohlepreise und der Verlust von Kohlekraftwerken die Hauptursache für die nationale Leistungsbegrenzung.

Der Strom ist knapp und ständig ist von Preiserhöhungen die Rede. Gestern betonte das Büro für die Regulierung des Wirtschaftsbetriebs der Nationalen Entwicklungs- und Reformkommission (NDRC), dass es darum geht, geordnete Stromverbrauchspläne auf wissenschaftliche Weise zu formulieren und umzusetzen, eine Einschränkung des Energieverbrauchs der Menschen strikt zu vermeiden und die Stabilität des Energieverbrauchs der Menschen strikt im Einklang mit der Preispolitik aufrechtzuerhalten.
Stromaktien steigen

In letzter Zeit rückt die „Stromrationierung“ in den Fokus, auch die Stromvorräte sind gestiegen. Seit September ist der Stromsektor um mehr als 20 % gewachsen und hat einen neuen Höchststand seit mehr als sechs Jahren erreicht, womit er weit über den Markttrend im gleichen Zeitraum hinaus gewachsen ist.
Heute sind die Stromaktien wieder aktiv: Tongbao Energy, Shennan Power A-Tageslimit, Xichang Power, Leshan Power und andere erreichen das Tageslimit, führen Mindong Power nach 4 aufeinanderfolgenden Tageslimits an, der heutige Intraday-Aktienkurs erreicht erneut das Tageslimit und liegt nahe am höchsten Punkt in der Geschichte.

Der neueste Forschungsbericht von Cicc wies darauf hin, dass Verluste bei der thermischen Energie schwerwiegend seien, sei es eine Preisliberalisierung oder zukünftige Trends. Elektrizitätsunternehmen haben eine starke Nachfrage nach Preiserhöhungen, und die Maßnahme einer 10-prozentigen Erhöhung auf der Grundlage des Benchmark-Strompreises könnte sich auf das ganze Land ausweiten, was für die Verhandlungen über den Strompreis im Langverband im nächsten Jahr von Vorteil ist.
