Die Sicherung ist defekt und kann daher nicht durch Kupfer oder Draht ersetzt werden. Wenn als Ersatz für die Sicherung Kupferdraht oder Eisendraht verwendet wird, da deren Schmelzpunkt sehr hoch ist, löst die Sicherung auch bei veraltetem starken Strom nicht aus, kann den Zweck der automatischen Stromabschaltung nicht erreichen und kann nicht die Rolle einer Versicherung spielen, was sehr gefährlich ist.

Darüber hinaus muss beim Einbau einer Sicherung auf die Wahl der passenden Dicke geachtet werden. Sicherungen gibt es in vielen Größen, die normalerweise durch ihren Nennstrom ausgedrückt werden. Bei einer Sicherung aus demselben Material gilt: Je größer der Querschnittsdurchmesser, desto größer ist der durchgelassene Nennstrom. Wenn Sie sich dafür entscheiden, müssen Sie zunächst die Gesamtwattzahl des Elektrogeräts heranziehen, den maximalen Arbeitsstrom berechnen, der durch einen Stromkreis fließt, und sicherstellen, dass der Nennstrom der Sicherung gleich oder geringfügig größer als der maximale Arbeitsstrom des Stromkreises ist. Auf diese Weise wird nicht nur sichergestellt, dass die Sicherung normal funktioniert, sondern auch, um sicherzustellen, dass die Sicherung bei übermäßigem Strom schnell durchbrochen werden kann. Unterbrechen Sie den Stromkreis. Wenn der Nennstrom der Sicherung zu groß ist und ein starker Strom durch den Stromkreis fließt, wird sie nicht abgesichert und spielt nicht die Rolle der Versicherung, was sich nicht von Stahldraht oder Eisendraht unterscheidet. Wenn der Nennstrom zu klein ist, wird bei normalem Stromverbrauch auch die Sicherung durchbrennen, was zu einem Stromausfall führt.
