1. Die Rohstoffkosten machen einen großen Teil der Produktkosten aus, beispielsweise bei Metallen wie Kupfer und Silber. Aufgrund der internationalen Metallpreise sind Unternehmen dem Risiko erheblicher Schwankungen der Rohstoffpreise ausgesetzt.

2. Mit dem allmählichen Rückgang der Subventionspolitik für Elektrofahrzeuge mit alternativer Antriebstechnik in den letzten Jahren ist das industrielle Muster allmählich klarer geworden. Die Entwicklung der Branche ändert sich von einer politisch getriebenen zu einer marktgetriebenen Entwicklung. Die Fahrzeughersteller haben weiterhin Kostensenkungsforderungen für die vorgelagerte Lieferkette für Sicherungen. Daher besteht das Risiko eines Rückgangs des Verkaufsstückpreises und der Bruttogewinnspanne für Sicherungen für Elektrofahrzeuge in der Branche. Wenn sich der Marktwettbewerb in Zukunft verschärft, die nationale Industriepolitik angepasst wird und neue Produkte nicht erfolgreich auf den Markt gebracht werden können, kann die Bruttogewinnspanne weiter sinken.

3. Die Sicherungsindustrie ist stark marktorientiert und hat derzeit eine Wettbewerbslandschaft gebildet, in der sowohl Unternehmen mit ausländischer Finanzierung als auch inländische Unternehmen koexistieren. Unter ihnen sind die Wettbewerber im mittleren bis oberen Marktsegment hauptsächlich international bekannte Markenhersteller und einige führende inländische Unternehmen. Inländische Unternehmen werden mit dem Risiko einer Verschärfung des Marktwettbewerbs konfrontiert sein.

